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Donnerstag, 19. Mai 2011

Rule The World By Chance



Rule The World By Chance

Manchmal sollte man lieber nicht zu lange warten. Das gilt ganz besonders für die Mixe hier auf Beat Control. Einerseits möchten wir natürlich nicht, dass ihr, geneigte Leser/Hörer, zu lange auf neuen Stoff warten müsst. Andererseits wird es auch für uns Mixersteller nicht einfacher, je länger wir warten.
Meistens haben wir nämlich eine Playlist, in der wir die besten Songs ablegen, die wir später für einen Mix verwenden wollen. Eine Shortlist sozusagen. Nun ist es natürlich so, dass jeden Tag mehrere Songs neu in unsere Mediatheken kommen. Entsprechend wachsen meist auch die Playlists. So hatte ich für den aktuellen Mix beispielsweise 73 Songs in der (mehr oder weniger) engeren Auswahl. Am Ende haben es davon dann ganze 18 in den Mix geschafft.
"Was passiert wohl mit den armen aussortierten Songs?", fragt ihr euch jetzt vielleicht. Tja, auch wenn ich persönlich einige von ihnen in die nächste Shortlist übernehme, landen die meisten danach doch auf der Müllhalde der unbenutzten Songs. (Obwohl "Müllhalde" natürlich nicht ganz das richtige Wort ist). Oft ist das sehr schade, denn es bedeutet ja nicht unbedingt, dass sie schlechter sind als die anderen, manchmal passen sie nur einfach nicht in den aktuellen Mix. Dies sind z.B. ein paar der Songs, die ich gerne dabei gehabt hätte, die den "Cut" letzendlich aber nicht mehr geschafft haben: "Can't See What's Burning There" von Nicolas Jaar, "Shadows" von Warpaint "Powa" von tUnE-yArDs, oder auch "Black Hole" von den Fagget Fairies, das ich buchstäblich im allerletzten Moment noch rausgeschmissen habe.

Diesen Perlen bleibt jetzt nur noch die Hoffnung, dass einer von uns dreien sich in naher Zukunft ihrer erbarmt und ihnen ein Plätzchen in einem Beat Control-Mix zugesteht. Ihr dürft ihnen gerne die Daumen drücken!

Hier sind aber noch mal die 18, die es geschafft haben, hübsch verpackt in Rule The World By Chance. Viel Spaß!

Mittwoch, 6. April 2011

Beating On A Million Drums



Auch wenn der Titel etwas anderes suggeriert, handelt es sich bei "Beating On A Million Drums" nicht um ein elektronisches Tape.

Trotzdem ist es tanzbar. Mitunter auch sehr tanzbar.
Außerdem bietet es Grund zur Freude. Ich freue mich darüber, dass ich zum ersten Mal einen meiner Helden auf diesem Mix featuren darf: Destroyer! Der hat ein unfassbar tolles neues Album veröffentlicht. Und hier findet sich der Titeltrack, das über 6 Minuten lange "Kaputt". Sehr zu empfehlen ist an dieser Stelle auch "Destroyer's Rubies". Eines meiner absoluten Lieblingsalben.

Darüber dürft ihr euch natürlich auch freuen. Ebenso sollte euch das tolle Video zu tUnE-yArDs Song "Bizness" in Verzücken versetzen. Hier, bitte:

tUnE-yArDs Bizness - Full Version from mimi cave on Vimeo


Und wie immer dürft ihr euch natürlich auch über einen Haufen toller neuer Musik freuen, schön verpackt im neuesten Beat Control-Werk Beating On A Million Drums

Montag, 28. Februar 2011

All Signals Pop!



Alle Zeichen stehen auf Pop, oder eben All Signals Pop!

Hier auf dem neuesten Beat Control-Mix gibt es tolle Melodien und große Gesten zuhauf. Hits! Hits! Hits!

Wir haben Superstars von morgen, so wie die beiden Schwedinnen von Icona Pop, die heute schon als Nachfolgerinnen von Robyn gehandelt werden, oder die Dänin Nanna Øland Fabricius, besser bekannt als Oh Land.
Auch Alex Winston steht eine große Zukunft bevor. Ich bin sicher nicht die einzige, der ihr Song "Locomotive" einfach nicht mehr aus dem Ohr gehen will.
Wer gerne auf das nächste große Ding wetten will, sollte hier wohl auf Clare Maguire setzen. Dieser Meinung ist auch die BBC, die sie auf ihrer Sound of 2011-Liste auf Platz 5 setzte.

Aber trotz allem Massenappeal heißt Pop für mich nicht automatisch Einwegware, die einem nach einer Saison in der Heavy Rotation jedes Radiosenders zum Hals raus hängt.
Einerseits zeigt sich Qualität auch darin, dass ein Künstler auch auf seinem 2. Album (so wie Lykke Li) oder sogar auf dem 7. Album (so wie die wunderbare Keren Ann) noch spannend und begeisternd sein kann.
Andererseits sind es manchmal gerade die eher versteckten Melodien, wie z.B. in der elektronischen Musik von Siriusmo, die einem nachhaltig im Ohr bleiben.

Pop kann hymnisch und fröhlich sein, so wie bei Foster The People oder Strange Talk, deren "Oooohooooo"s man am liebsten lauthals mitschreien möchte.
Genauso finden aber auch die leisen Töne Platz, z.B. die des zerbrechlichen und melancholischen "What I Thought Of You" von Holly Throsby.

Pop bietet allen Gefühlen Platz.
Und ich hoffe sehr, auch euren.

Viel Spaß also mit All Signals Pop!

Alternativ-Link auf Mediafire.

Samstag, 29. Januar 2011

Tick-Tock



Zeit ist Geld, Zeit heilt alle Wunden, kommt Zeit, kommt Rat, alles zu seiner Zeit, ach du liebe Zeit, die Zeit rast, die Zeit drängt, die Zeit ist reif für ein neues Mixtape.
Tick-Tock


Bei diesem Tape habe ich einen neuen Service ausprobiert, Multiupload. Dieser bietet für den Download 6 verschiedene Filehoster zur Auswahl.
Rückmeldungen sind wie immer gern gesehen.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Winter Sun



"I Do Not Care For The Winter Sun" heißt der Song von Beach House, den es auch als Gratisdownload auf ihrer Homepage gibt. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kann da eigentlich nicht zustimmen. Gerade im Winter ist Sonne und Wärme besonders wichtig. Für's Gemüt und so.

Und wenn es dann mal den ganzen Tag nur schneit, behilft man sich eben mit wärmender Musik. Z.B. mit der auf dem aktuellen Tape Winter Sun. Ich hoffe, es wirkt.

Freitag, 19. November 2010

Drop You Like A Needle



Heute senken wir die Nadel des virtuellen Plattenspielers auf einen ganz besonderen Mix. Bei Drop You Like A Needle handelt es sich nämlich um den ersten rein elektronischen Mix auf Beat Control.

Keine Angst, natürlich gibt es hier auch poppige eingängige Melodien zu hören und möglicherweise schmuggelt sich auch das ein oder andere "echte" quasi analoge Instrument ein. Doch im Großen und Ganzen regiert hier der Beat.

Und es gibt mal wieder eine Menge neuer Künstler zu entdecken, aber wir treffen auch auf den ein oder anderen alten Bekannten. So wird Drop You Like A Needle von "Walking On Rails" von Hundreds nicht nur eröffnet, sondern auch wieder beendet.
Einige alte Bekannte haben sich aber auch verkleidet, entweder im Remix-Kleid, so wie The Hundred In The Hands, die hier im Walls-Remix vertreten sind, oder sie haben gleich ihren Namen gewechselt, so wie Mr. INTL, ein Nebenprojekt von Hercules and Love Affair. An "Creature" sind Kim Ann Foxman und Andrew Butler beteiligt.

Wenn euch der Mix gefällt, misfällt, oder ihr uns einfach nur mal wieder sagen wollt, wie gut euch das gefällt, was wir hier machen, seid ihr natürlich jederzeit eingeladen, diesen Post zu kommentieren.

Und jetzt hoffe ich, dass ihr eurer November-Depression mit Drop You Like A Needle davon tanzt!

Montag, 11. Oktober 2010

Your Famous Nightmare



Bald ist sie wieder da, die nasskalte trübe Zeit zwischen Herbst und Winter, wenn wir im November in eine kollektive Depression verfallen und uns am liebsten alle Zuhause verkriechen würden. Denn wie singen die Friendly Fires unterstützt von Azari & III auf "Stay Here": "it's a cold world out there, so stay here, stay here..."
Doch ganz so weit sind wir noch nicht. Noch herrscht der goldene Oktober und bringt uns hin und wieder wunderschöne Sonnentage mit Temperaturen, die uns wehmütig an den - wie immer - viel zu kurzen Sommer zurück denken lassen. Dazu hören wir dann z.B. Goldfrapp's "Shiny And Warm".

Doch Your Famous Nightmare bewegt sich nicht nur in diesem jahreszeitlichen Zwischenraum, sondern ist auch eine Art Nachlese des diesjährigen Reeperbahnfestivals, mit ganzen 5 Acts, die zwischen dem 24. und dem 26. September in Hamburg gespielt haben. Darunter sind alte Bekannte wie Hundreds, die ein wundervolles konzert im Schmidts Tivoli gaben, aber auch Moto Boy aus Schweden, der gleich zu Beginn des Festivals die voll gepackte Hasenschaukel verzauberte. Erst zum zweiten Mal hier bei Beat Control vertreten , mit ihrem mittlerweile 3. Album auf Sub Pop aber schon alte Hasen im Geschäft, sind Wolf Parade, die am Freitagabend das Docks in Grund und Boden rockten.

Doch wer nach diesem Mix Gefallen an einigen der vertretenen Bands findet, muss nicht verzagen, einige Künstler kommen in den nächsten Wochen und Monaten auch noch (einmal) auf Tour! Zu empfehlen wären da - neben den bereits erwähnten Hundreds - ganz besonders Warpaint, auf deren Debutalbum die halbe Musikwelt gespannt wartet, und natürlich ein Lieblingsact der Beat Control-Redaktion: Beach House. Beide kommen im November nach Deutschland, und wer diese Gelegenheit nicht nutzt, der sollte sich wirklich lieber gleich für immer Zuhause verkriechen. Aber auch das am Besten natürlich nur mit guter Musik.

Donnerstag, 9. September 2010

Lonely At The Top



It sure is lonely at the top. Wer könnte das besser wissen als Robyn. Mit ihren beiden EPs "Body Talk Pt. 1" und "Body Talk Pt. 2" erntet sie nicht nur unsere unübersehbare Verehrung und uneingeschränktes Kritikerlob, sondern endlich auch kommerziellen Erfolg. Wie sie heute selbst bei Twitter vermeldete, stieg "Pt. 2" gleich 2 Tage nach Erscheinen bis auf Platz 6 der US iTunes-Charts. Tendenz steigend, würde ich hoffen. In Deutschland erscheint die EP übrigens am 10.09. Der auf diesem Mix in der Acoustic Version vertretene Track "Indestructible" wird sich dann vermutlich in einer Dancefloor-affineren Version auf "Body Talk Pt 3" wieder finden, das ebenfalls noch dieses Jahr erscheinen soll. Es ist kaum vorzustellen, wie gut, diese 3. EP werden wird. Ebenso wenig vorstellbar ist es, dass Robyns endgültiger Aufstieg in den Pop-Olymp noch lange auf sich warten lassen wird.

Dort wird sie dann vielleicht auf die Dame und die Herren von The XX treffen, die gestern Abend den renommierten Mercury Prize für das beste Britische Album des Jahres erhalten haben. Auf diesem Mix sind sie mit dem Tiga-Remix von "Shelter" vertreten.

[UPDATE: Ich habe den Mix neu gemischt und hochgeladen. Ihr dürft also wieder hemmungslos downloaden!]

Und nun viel Vergnügen mit Lonely At The Top.

Dienstag, 3. August 2010

my sweet beginning



was gibt es großartig über dieses tape zu sagen?

vielleicht, dass die grundstimmung sehr sommerlich ist? songs wie "young blood" der jungen neuseeländer the naked and famous oder auch das direkt darauf folgende "make it better" von the knocks sind nicht nur unverschämt positiv und fast schon hysterisch in ihrer fröhlichkeit, sondern sie bleiben auch noch tagelang im ohr hängen.
ein explizites sommer-thementape ist "my sweet beginning" trotzdem nicht geworden. dafür gibt es auch hier noch genügend melancholische noten, unter anderem bei der derzeitigen queen of f*ucking everything, robyn. die ist in diesem jahr ja schon öfters in unseren mixen aufgetaucht. "hang with me" schlägt eine brücke zwischen ihrer ersten und 2. ep in diesem jahr, body talk pt. 1, bzw. pt. 2; letzteres wird anfang september erscheinen. und auch der dritte teil soll noch in 2010 folgen. dazu gibt es eine tour inklusive auftritt auf dem berlin festival.

und damit wären wir bei einem weiteren aspekt dieses tapes, den festivals. wie the alphabet pony ja schon im letzten post zu "modern sprawl" verraten hat, war die gesamte beat control-redaktion auf dem großartigen melt!-festival. dort trafen wir unter anderem auf two door cinema club oder auch den fantastischen darwin deez, der live ein echtes erlebnis ist.
doch damit ist unser festival-sommer noch lange nicht vorbei, denn es steht schon das nächste highlight vor der tür: das haldern pop festival. und wie bereits im letzten jahr wird johannes d. täufer denjenigen unter euch, die das glück haben, ein ticket zu besitzen, die vorfreude steigern, mit seinem haldern-thementape in der nächsten woche. und auch diese woche sind schon 2 acts dabei, die auf diesem festival spielen werden, nämlich everything everything und yeasayer, die beide aus früheren tapes bekannt sein dürften und hier jeweils in remixter form vertreten sind.

das gleiche gilt auch für "love get out of my way" von monarchy, das im original nicht nur auf dem bereits angesprochenen "modern sprawl", sondern auch vor über einem jahr auf "luck be a lady" zu finden war. im letzten jahr nannte sich die band allerdings noch milke. aus dieser zeit stammt auch der remix von designer drugs, der hier zu hören ist.

doch nun genug der worte, viel spaß mit "my sweet beginning"!

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UPDATE: falls ihr auch probleme mit mediafire habt, versucht es mal mit diesem link bei zshare.

Samstag, 26. Juni 2010

Got A Grrrlcrush




Von Sopran bis Alt reichen die Stimmlagen von Frauenstimmen und genau dieses Spektrum wird auf Got A Grrrlcush abgedeckt. Denn - ihr habt es vermutlich schon erraten - es handelt sich hier um ein Thementape voller Frauenstimmen.
Dass gerade ich mit einem solchen Mix ankomme, dürfte wohl niemanden überraschen, der auch nur ab und zu mal in eins meiner Werke reingehört hat. Auch wenn Frauenstimmen im "klassischen Indie" eher unterrepräsentiert sind, finden sie sich doch überdurchschnittlich häufig auf meinen Tapes. Sicher gibt es auch sehr viele interessante und ungewöhnliche Männerstimmen, doch mein Steckenpferd sind eben ihre weiblichen Counterparts.

Dabei gibt es zwischen Sopran und Alt nicht nur unzählige Abstufungen in der Stimmlage, auch die Arten, wie Frauen ihre Stimmen einsetzen, sind sehr vielfältig. Da gibt es einerseits Sängerinnen, die auf den kommerziellen Markt zielen, hier z.B. durch I Blame Coco und The Good Natured vertreten. Ihre Stimmen sind angenehm, relativ glatt und beinahe schon süßlich zu nennen. Daneben gibt es aber auch Sängerinnen wie Marina And The Diamonds, die ja ebenfalls durchaus erfolgreich ist, deren Stimme sich aber zuweilen fast überschlägt und beinahe schrill klingt.
Eine der ersten, die dies umfassend ausgelotet hat, war die großartige Kate Bush, die dieses Tape mit ihrem grandiosen "This Woman's Work" beschließt.

Ich könnte mich jetzt noch seitenlang weiter über dieses Tape und die darauf vertretenen Künstlerinnen auslassen und z.B. über aktuelle Strömungen wie "Dream Pop" (
Dum Dum Girls, Blue Hawaii, Tennis) schreiben. Oder über die erstaunlich große Zahl talentierter junger britischer Künstlerinnen (I Blame Coco, The Good Natured, Cocknbullkid). Oder über die schon seit Jahren großartigen Robyn und Sia. Oder über Grace Potter And the Nocturnals und Lissie, die sich auf den klassischen Rock der 70er beziehen (wobei erstere auf ihrem Album auch deutliche Soul-Anklänge bietet, womit sie wiederum in eine Gruppe mit Kelis und Cocknbullkid und möglicherweise auch MNDR gesteckt werden könnte). Doch wenn ich dies wirklich täte, hättet ihr möglicherweise am Ende gar keine Lust mehr, euch Got A Grrrlcush einfach nur anzuhören. Und das ist ja schließlich der tiefere Sinn dieser Übung. In diesem Sinne, viel Spaß mit dem Tape, vielleicht findet ihr darauf ja euren ganz persönlichen "Grrrlcrush".

Dienstag, 25. Mai 2010

starting a riot!



gründe, den aufstand zu proben, gibt es viele. zu lange auf ein neues beat control-mixtape warten zu müssen, ist nur einer davon.

doch das warten hat endlich ein ende. pünktlich zum wiedereinstieg in den arbeitsalltag nach dem schönen langen pfingstwochenende kommt hier starting a riot!.

um die musikalische revolution nicht weiter aufzuhalten will ich mich auch gar nicht lange mit erklärungen aufhalten und gebe nur einen kurzen überblick über die künstler, denen ihr auf diesem mix begegnet:
hundreds, the concretes, anni rossi, janelle monae, midnight juggernauts, wolf parade, born ruffians, ramona falls und natürlich viele mehr!

viel spaß!

(props gehen an frau esther für das cover)

Montag, 26. April 2010

death by diamonds and pearls



von luxus und überfluss erschlagen fühlen wir uns hier bei beat control zur zeit tatsächlich häufiger. es gibt so viele neue und vor allem gute musik, dass wir eigentlich am liebsten gleich mehrere tapes erstellen würden, um euch all das näher zu bringen.
doch leider müssen wir uns auf eine knapp unter 80 minuten lange mp3 beschränken.
und so gibt es immer wieder songs, die zwar sehr gut sind, aber einfach nicht mehr auf den mix gepasst haben.

diesem schicksal entronnen sind die 23 "perlen" auf death by diamonds and pearls.
eher unbeabsichtigt liegt dabei schweden im fokus. nicht weniger als 6 acts kommen aus ikea-land. darunter sind neben bereits liebgewonnenen künstlern wie dag för dag oder der einzigartigen, unnachahmlichen robyn auch absolute newcomer wie nottee. über die finden sich erstaunlich wenige informationen außer ihrem song "control", der auf der compilation "kitsune 8" vertreten war.

besondere aufmerksamkeit verdienen auch einige wirklich großartige remixe, nicht zuletzt die arbeit von clock opera, die sich "i am not a robot" von marina and the diamonds vornehmen. einen song also, der bereits vor etwa einem jahr auf der "crown jewels" ep erschien und in der neu-interpretation von starsmith bereits auf beat control zu finden war.

nun will ich aber nicht mehr allzu viel verraten, am besten hört ihr euch death by diamonds and pearls einfach selbst an.

das cover habe ich übrigens aus einem bild der fotografin marilyn minter gebastelt.

ganz zum schluss noch ein hinweis in eigener sache. ab sofort werden die tracklisten auch in der facebook-gruppe beat control gepostet und können dann dort auch diskutiert werden. schickt uns einfach eine gruppenanfrage!

Montag, 29. März 2010

so alive!



nicht weiter überraschend ist dieses tape ein "frühlingstape".
jetzt, wo nach der sommerzeitumstellung und den ersten schönwetterphasen wirklich niemand mehr seine schlechte laune durch das wetter entschuldigen kann, dürstet es hoffentlich nicht nur mich nach passender musik.

die kommt dieses mal nicht nur von alten bekannten, wie empire of the sun oder she & him, sondern auch von newcomern wie fyfe dangerfield, den ich schon länger in einem mix verwenden wollte. ebenfalls noch nicht bei beat control in erscheinung getreten sind die kalifornier dum dum girls, bei denen u.a. frankie rose, ehemals mitglied der großartigen vivian girls mitspielt. dazu kommen sie auch noch im mai auf deutschlandtour!

doch auch auf so alive! finden sich nicht nur fröhliche liedchen. so bringt zum beispiel erik hassle, der schon auf the alphabet ponys instant service im duett mit ellie goulding zu hören war, ein bisschen düsterkeit in den mix. er macht zwar astreinen pop, doch in seinem song "don't bring flowers" fordert er die hörer dazu auf, ihm keine blumen ans grab zu bringen. uuuh, düster.

so weit, so gut. nun viel spaß mit so alive!


EDIT: nicht zu fassen, aber es ist schon wieder passiert: ich habe einen song in der tracklist vergessen. und dann auch noch ausgerechnet "slippin" von quadron! hier gibt es jedenfalls die neue tracklist: link.

Samstag, 6. März 2010

i thought i had a brain



nicht nur die "dolls", von denen tahita bulmer, die sängerin des new young pony club im gleichnamigen song singt, fordern aufmerksamkeit, sondern auch die einzelnen bands und musiker, die auf i thought i had a brain (alternativer download-link) vertreten sind.

gleichzeitig rät aber auch die schwedische band jj im opener des mixes: "let got, let your mind blow all your sorrows away" (die single gibt es übrigens auf der seite ihres labels sincerely yours als legalen gratis-download!).
und das entspricht an so einem faulen samstagnachmittag dann doch eher meiner stimmung.

deshalb nur noch ein paar worte zum großartigen "spanish sahara" von den foals, einem ersten vorgeschmack ihres zweiten albums "total life forever", das am 10. mai erscheinen soll. die band zeigt sich hier ungewohnt zurückhaltend, statt mit hektischen gitarren und sehr tanzbaren rhythmen punkten sie hier mit einer hymnischen breite, die man ihnen kaum zugetraut hätte. wir dürfen also sehr auf das dazugehörige album gespannt sein!

überzeugt euch selbst, auf i thought i had a brain (alternativer download-link)

Donnerstag, 11. Februar 2010

instructions for dancing



dieses tape ist quasi ein thementape. es geht um liebe, tod und natürlich um's tanzen.
allerdings ist die "liebe", die hier besungen wird, keineswegs eine romantische, kitschige liebe.
das zeigt sich nicht nur im cover, das die damals 23-jährige evelyn mchale zeigt, die am 1. mai 1947 von der aussichtsplattform des empire state building in den tod sprang. das bild des fotografen robert wiles ist zu einer amerikanischen ikone geworden, u.a. hat auch andy warhol es in einem seiner drucke verwendet. eine google-suche nach "evelyn mchale" bringt erstaunlich wenig ergebnisse, die meisten kommentare neigen aber dazu, ihren tod als selbstmord aus liebeskummer zu bezeichnen. die parenthetical girls wurden von evelyns geschichte (und vermutlich auch von dem beeindruckenden foto) zu dem song mit ihrem namen inspiriert.

weitere songs auf diesem mix, die sich sehr unromantisch mit dem thema liebe beschäftigen, sind "i'll be your lover (but i can't be your baby)" von the ettes, sowie "romance is boring" von los campesinos. letztere zeigen im video zu ihrem song, wie eine frustrierte ehefrau ihren mann umbringt, und passen somit thematisch perfekt in diese zusammenstellung.

sehr direkt hängt dagegen jay reatards "it ain't gonna save me" mit dem tod zusammen, denn der musiker starb erst vor wenigen wochen mit 29 jahren an einer überdosis drogen und alkohol (so die offizielle todesursache).

gegen ende des tapes wird es dann doch noch etwas versöhnlich, denn die beiden cover-versionen "the book of love" von peter gabriel (ursprünglich von den magnetic fields) und "lotta love" von she&him (das original stammt vom großen neil young), handeln dann doch von einer eher traditionell romantischen liebe. auch wenn der text von stephen merrit natürlich nicht ganz ohne augenzwinkern auskommt. man schaue sich nur folgende strophe an:
"The book of love has music in it
In fact that's where music comes from
Some of it is just transcendental
Some of it is just really dumb"

auch wenn ich noch einige seiten mit anmerkungen füllen könnte, beende ich meinen kleinen vortrag an dieser stelle lieber und weise noch einmal auf den download-link für instructions for dancing hin.

als kleine zugabe folge ich johannes d. täufers beispiel und poste ein paar hamburger konzertdaten der beteiligten künstler:

20.02. the ettes @ knust
03.03. beach house @ molotow
09.03. yeasayer @ knust
17.03. los campesinos @ molotow
29.03. magnetic fields @ fabrik

Donnerstag, 14. Januar 2010

addicted to love



ohne trackliste macht die ganze sache irgendwie nur halb so viel spaß.

trotzdem ist hier der link zu meinem neuesten werk: addicted to love. wie immer finden sich auch hier alte und noch ältere bekannte. zu letzteren gehören eindeutig die kanadier/innen von you say party! we say die!, die anfang februar ihr 3. album veröffentlichen werden.

nicht ganz so weit zurück geht unsere gemeinsame geschichte mit marina and the diamonds. deren aktuelle single "hollywood" kommt leider nicht ganz an die großartigen vorgänger "obsessions" oder "i am not a robot" heran. dennoch findet sich auf diesem mix ein sehr guter remix dieses tracks, von dem es auch eine ganz bezaubernde akustikversion gibt, die ihr hier bestaunen könnt:



das soll es erst einmal gewesen sein, ich wünsche erst einmal viel spaß mit addicted to love!

Donnerstag, 10. Dezember 2009

arrows in the dark

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ohne große vorrede ist hier mein neuester mix:

Arrows In the Dark

Chris Garneau + Fireflies
Freelance Whales + Hannah
Vampire Weekend + Cousins
Lay Low + By And By
The Ballet + You Call Me
Noah And The Whale + Love Of An Orchestra
Two Door Cinema Club + Standing On Ghosts
Clock Opera + Alouette
Delphic + Doubt
Giana Factory + Tripin'
We Have Band + Honeytrap
My Gold Mask + Violet Eyes
Band Of Skulls + I Know What I Am
Wild Beasts + We Still Got The Taste Dancing On Our Tongues
Final Fantasy + Lewis Takes Action
Crayon Fields + Mirrorball
Hot Chip + One Life Stand
The Pains Of Being Pure At Heart + Higher Than The Stars (Saint Etienne Remix)
Fever Ray + Keep The Streets Empty For Me
Beach House + Norway
Grizzly Bear + Cheerleader
Warpaint + Elephants


ungewöhnlich an dieser zusammenstellung ist, dass sie relativ ruhig geraten ist, und die schnelleren songs dazu auch noch eher am anfang stehen. so findet sich gleich an 3. stelle das neuste werk von vampire weekend, die 2010 ihr zweites album veröffentlichen werden. ein neues album in nächsten jahr verbindet auch noch so einige weitere acts auf diesem mix. da wären neben two door cinema club und delphic, die jeweils ihre debutalben veröffentlichen werden, auch noch hot chip, sowie beach house, deren 3. album "teen dream" zwar schon im netz zu hören ist, aber dennoch erst im januar offiziell erscheinen wird. des weiteren dürfen wir uns auf eine neue scheibe von final fantasy, dessen hier vertretener song "lewis takes action" als gratis-download genau hier auf der seite seiner plattenfirma domino records zu finden ist.

ein oder zwei augen sollten wir auch auf we have band und clock opera werfen, die ihre debut-longplayer zwar noch nicht konkret angekündigt haben (soweit ich weiß) aber 2010 dennoch hohe wellen schlagen werden.

ganz zum schluss dieses posts hier neben dem download-link noch das video zum eröffnungssong von chris garneau, eine absolut entzückende zelda-hommage:

Chris Garneau - Fireflies from Daniel Stessen on Vimeo.

Montag, 9. November 2009

talking like a teen

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Talking Like A Teen

Freelance Whales - Generator^1st Floor
Lay Low - Last Time Around
Thao With The Get Down Stay Down - When We Swam
Tegan And Sara - On Directing
Charlotte Hatherley - White
Dance Yourself To Death - White Bed
Wolf Gang - The King And All Of His Men
Two Door Cinema Club - I Can Talk
Penguin Prison - A Funny Thing
My Gold Mask - Bitches (The Hood Internet Remix feat. Roxy Music)
Thunderheist - Little Bootie Girl (Alias Remix)
Delphic - This Momentary (Radioproof Remix)
Mayer Hawthorne - Green Eyed Love (Classixx Remix)
Giana Factory - Bloody Game
Pacific! - Hold Me (Breakbot Remix)
Gossip - Heavy Cross (Siriusmo Dub)
Zambri - Easier (Does It Offend You, Yeah! Remix)
Passion Pit - To Kingdom Come (Bodega Girls Remix)
Max Tundra - Which Song (Passion Pit Remix)
Kasper Björke - Young Again
Young Galaxy - Queen Drum
Land Of Talk - It's Okay


hier haben wir also mein aktuelles tape. eröffnet wird es von den großartigen freelance whales, die von einigen blogs als "arcade for for your little sister" beschrieben werden. ich muss allerdings sagen, dass mir beim hören ihres exzellenten debütalbums "weathervanes" eher sufjan stevens in den sinn kam. welche auch immer zutreffen mag, schlechte referenzen sind beide nicht.

direkt im anschluss findet sich die junge isländerin lay low, die bereits als vorband von emiliana torrini unterwegs war, und wenn ich nicht falsch infomiert bin, im nächsten frühjahr auch wieder mit ihr nach deutschland kommen wird. dazu finden sich auf ihrer homepage auch ein paar solo-termine, so wird sie unter anderem am 9. märz in hamburg in der prinzebar spielen.

des weiteren finden sich natürlich auch auf diesem mix wieder einige wohlbekannte beat-control-favoriten, so wie tegan and sara, thao with the get down stay down (erst kürzlich in take a walk von the alphabet pony gefeatured), charlotte hatherley und dance yourself to death.
ebenfalls nicht unbekannt sollten wolf gang mit ihrer beinahe schon unverschämt catchy single "the king and all of his men" (erscheinungsdatum 16.11.) und der two door cinema club sein. "i can talk" wird übrigens am 23.11. auf kitsune erscheinen.

frisches blut liefern dagegen penguin prison mit der b-seite ihrer single "animal", die auf dem sehr geschmackvollen kleinen label neon gold records erscheinen wird. allerdings finde ich "a funny thing" deutlich besser als die a-seite.
ebenfalls noch recht unbeschrieben sind die beiden new yorker schwestern von zambri, deren aktuelle ep den charmanten titel "bang for changes" trägt.

den krönenden abschluss von talking like a teen bilden die unvergleichlichen land of talk mit ihrem grandiosen "it's okay", zu dem es auch ein angemessen großartiges video gibt:



viel spaß!

Dienstag, 13. Oktober 2009

where it starts and ends

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mit ein paar tagen verspätung kommt hier mein nächster mix.

Where It Starts And Ends

Grizzly Bear with Victoria Legrand - Slow Life
Florence & The Machine - Are You Hurting The One You Love?
Rose Elinor Dougall - Fallen Over
Everything Everything - My Keys Your Boyfriend
Vampire Weekend - Horchata
Ellie Goulding - Under The Sheets
Chew Lips - Seven
Midnight Juggernauts - This New Technology
Raw Man + Blanche - United
Vitalic - See The Sea (Red)
Temper Trap - Sweet Disposition (Alan Wilkis Remix)
Monarchy - Gold In The Fire
Phoenix - Love Like A Sunset (Shuttle Remix)
Röyksopp - Tricky Tricky (Salem Remix)
Marina and the Diamonds - Mowgli's Road (The Knocks Remix)
Jamie T - Sticks 'n' Stones
Jack Penate - So Near
The Ettes - Take It With You
Tegan and Sara - Hell
Land of Talk - Sixteen Asterisk
Ohbijou - Make It Gold
Grizzly Bear with Feist - Service Bell


(heimlicher) untertitel: the emo-one.
das liegt vor allem an zwei songs, erstens der kollaboration zwischen grizzly bear und victoria legrand, der atemberaubenden sängerin der großartigen beach house (das adjektiv bezieht sich vor allem auf ihre gesanglichen qualitäten), das doch tatsächlich vom soundtrack des 2. teils der "twighlight"-saga entliehen ist, einer - wie ich finde - unerträglichen teenie-vampir-schnulze. der song ist nichtsdestoweniger allererste sahne.
ebenfalls von einem soundtrack stammt auch der zweite deutlich emo-lastige song von the temper trap. der hier verwendete remix ist zwar nicht ganz so "emotional" wie das original, dafür kommt dieses aber in dem irgendwie wohl als "indie" zu bezeichnenden film "500 days of summer" vor. wer nun allerdings etwas gegen dessen hauptdarstellerin zooey deschanel sagen will, bekommt es mit mir zu tun! dennoch ist "sweet disposition" wie gemacht für die heavy rotation im formatradio.

immer mehr in die emo-ecke dringen leider auch tegan and sara vor. zumindest meiner meinung nach. mal sehen, wie das komplette neue album "sainthood", das am 27. oktober erscheinen wird, und dessen vorab-single "hell" darstellt, sich präsentiert. ein bisschen hoffnung habe ich da durchaus noch.

außerdem finden sich auf diesem mix auch ein neuer song von ellie goulding, der leider nicht ganz an das unglaubliche "starry eyed" heranreicht, (das heute übrigens auf welle20 lief, wo ganz zufällig ein mitglieder der beat control-redaktion teiweise für die musik verantwortlich zeichnet). trotzdem handelt es sich auch hier um einen astreinen pop-diamanten, wie ich finde.
des weiteren habe ich neue bzw. aktuelle singles von vampire weekend (ein vorbote des 2. albums) und marina and the diamonds (b-seite von "obsessions" und nächste single) in diesen mix gepackt.
ganz neu sind auch die songs von midnight juggernauts (eine völlig unverdienterweise oft übersehene band), everything everything (noch so ein "next big thing") und chew lips (dito).
die sympathischen herren von phoenix stellen nicht nur immer wieder teile ihrer songs für remix-competitions zum freien download zur verfügung, sondern werden demnächst sogar ein komplettes album voller remixe ihrers großartigen werks "wolfgang amadeus phoenix" veröffentlichen. der hier zu hörende remix wird sich dort allerdings wohl leider nicht finden.

den abschluss von "where it starts and ends" bilden noch einmal grizzly bear, dieses mal mit unterstützung der einzigartigen leslie feist auf einem song des benefiz-samplers "dark was the night", womit der kreis sich schließt.

Sonntag, 20. September 2009

this must be it

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und jetzt wieder auf deutsch.

This Must Be It

Grizzly Bear + While You Wait For The Others
The Dodos + Walking
Kings of Convenience + Boat Behind
Séverin + The Edge Of A Sunday
May 68 + Carla
Dance Yourself To Death + Teenage Romanticide
Tiesto + Feel It In My Bones (feat. Tegan and Sara)
Heads We Dance + Model 21 (Russ Chimes Remix)
Cicada + Metropolis (The Twelves Remix)
Grum + Heartbeats
Beni + Fringe Element
Röyksopp + This Must Be It (feat. Karin Dreijer)
Ladytron + Playgirl
The XX + Shelter (Them Jeans Drum Edit)
Metronomy + I'm Not Made For Love
Sally Shapiro + Moonlight Dance
Air + Sing Sang Sung
Little Dragon + Feather
Wildbirds and Peacedrums + The Snake
Fight Like Apes + Tie Me Up With Jackets
Mi and L'au + Dance On My Skin
Holly Throsby + Would You (feat. Bonnie 'Prince' Billy)

[EDIT: leider muss ich den mix noch einmal neu machen, da er an mehreren stellen hakt. neuer link folgt so schnell wie möglich!]

dieser mix bietet eine kleine übersicht über meine konzerthighlights in den kommenden 2 monaten.
los geht es nächsten donnerstag mit dem reeperbahnfestival. meine ursprüngliche idee, ähnlich wie johannes d. täufer für das haldern, diesem festival ein komplettes mixtape zu widmen, musste ich verwerfen. leider bietet das programm dafür nicht genug passende bands. dennoch spielt dort eine ordentliche auswahl meist kleiner aber feiner bands. so z.b. fight like apes aus dublin.

weiter geht der konzertherbst für mich danach mit den kings of covenience (10.10. auf kampnagel), dann werde ich the xx sehen (14.10. im uebel&gefährlich), die nun schon zum wiederholten mal auf einem meiner mixe vertreten sind. es folgen röyksopp (07.11. im grünspan), grizzly bear (10.11. im grünspan) und tegan and sara (25.11. im grünspan). das besondere highlight wird aber wohl der auftritt von dance yourself to death zum vierjährigen von mis-shapes im molotow am 06.11!

zum schluss noch ein kleines schmankerl, das ich diese woche im nachtprogramm von mtv gesehen habe (also da,, wo tatsächlich noch musikvideos laufen):

Sing Sang Sung / Air from Moon on Vimeo.



und damit viel spaß mit this must be it!