Montag, 13. Juli 2009

gold in the air

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nun gut, ihr wolltet es so, und deshalb kommt hier mein "sommermix". der ist eigentlich weder mehr noch weniger sommerlich als jedes andere tape, das ich zu dieser jahreszeit erstelle, aber nun denn. hier ist die tracklist:

Gold In The Air

01+Intro
02+El Perro Del Mar+Change Of Heart
03+Rose Elinor Dougall+Start/Stop/Synchro
04+Jack Peñate+Tonight's Today
05+Wolf Gang+Pieces Of You (Disco Bloodbath Remix)
06+Phenomenal Handclap Band+You'll Disappear
07+Clubfeet+Teenage Suicide (Kap10Kurt Remix)
08+Holy Ghost+I Will Come Back (Classixx Acapulco Nights Version)
09+Hey Champ+Cold Dust Girl (Only Children Remix)
10+La Roux+Bulletproof (Larry Tee & Alexander Technique Blogula Remix)
11+Nightcrawlers+Push The Feeling On (Russ Chimes Remix)
12+Lost Valentinos+Thief (Nile Delta Remix)
13+Cicada+Falling Rockets (Just A Band Remix)
14+Peter Björn And John+It Don't Move Me (The Knocks Remix)
15+Casiokids+Finn Bikkjen
16+Harlem Shakes+Strictly Game
17+Fight Like Apes+Jake Summers
18+Wild Beasts+Hooting And Howling
19+Celebration+Open Your Heart
20+The Hidden Cameras+Walk On
21+DM Stith+Be My Baby
22+Outro

das intro/outro habe ich mir von shinichi osawas sommermix aus dem palms out blog geborgt. die haben da zur zeit ebenfalls eine reihe toller sommermixe, die zum teil wirklich sehr zu empfehlen sind. und dann doch auch ein kleines bisschen professioneller als unsere werke, aber das wird noch!

auch auf diesem mix tummeln sich einige alte bekannte, wie zum beispiel die hidden cameras, el perro del mar und sogar peter björn and john. dazu gibt es ein paar personal favourites wie celebration, die ich vor 2 jahren als vorband der yeah yeah yeahs in berlin gesehen habe, was für eine großartige kombination! das kann ich besonders nach diesen beiden eher nicht so tollen vorbands sagen, die ich im mai und letzte woche im docks vor den yyys ertragen musste. dazu hat die band aus baltimore ein recht innovatives konzept entwickelt, seit märz posten sie jeden monat einen song als gratis-download auf ihrer homepage. sobald sie ihr album, das wohl "electric tarot" heißen wird, voll haben, wird es ausschließlich auf vinyl gepresst und käuflich erhältlich sein. wenn das mal nicht meinen musikhör- und -konsumgewohnheiten entspricht!

ein weiterer favourite sind die wild beast, deren zweites album "two dancers" am 3. august erscheinen wird. "hooting and howling" ist derzeit mein absoluter lieblingssong. auch wenn die stimme von hayden thorpe gerne mit der von antony hegarty verglichen wird, hat die band doch einen ganz eigenen sound, der mir sehr gut gefällt.

ganz zum schluss gibt es dann auch noch einmal ein highlight, ein ronettes-cover von dm stith, dessen erstes album "heavy ghost" gerade erschienen ist. sehr empfehlenswert!

zur erinnerung hier noch einmal das original, weil's so schön ist:



und zu guter letzt der bequemheit halber noch einmal der downloadlink.

Dienstag, 7. Juli 2009

Summer In The City

Summer In The City

Beat Control kann wohl nicht mehr nur als reiner Blog für Mixtapes gelten, sondern auch als Möglichkeit zum Schwadronieren über Wetter- und Jahreszeiten für die Postenden. Auffällig oft wurden nun schon einige wetterbezogene Worte verloren, wenn hier ein neues Erzeugnis vorgestellt wurde. Verkehrt oder gar unnatürlich ist das wohl kaum. Wetter und Stimmungslage stehen in engem Zusammenhang sowie Stimmungslage und Klanggelüste. Folglich sind nicht erst die beiden neusten Tapes Summer Sun und Summer In The City von der derzeitigen Jahreszeit und Wetterlage inspiriert, sondern bspw. auch mein letzter Post It’s Nothing Personal, in dem viele sonnige Klänge zu hören waren. Johannes D. Täufers Beispiel folgend, stelle ich hier nun aber ein reines Sommertape vor, welches jedoch nicht als ultimativer Sommersoundtrack aufzufassen ist, sondern lediglich als Querschnitt, wie sich mein persönlicher Sommer momentan anhört, ohne dabei einem Anspruch von Aktualität bei der Songauswahl zu folgen.

  • Slow Club – The Lucky One
  • Nouvelle Vague – Eisbär
  • Edson – I Believe In A Thing Called Love
  • Maritime – Someone Has To Die
  • Antartica Takes It! – C & F
  • Charlotte Hatherley – Summer
  • Shout Out Louds – 100°
  • Spoon – The Way We Get By
  • Rufus Wainwright – California
  • Conor Oberst – Sausalito
  • The Cardigans – Rise & Shine
  • Regina Spektor – Summer In The City
  • Camera Obscura – Let’s Get Out Of This Country
  • Beirut – Scenic World (Lon Gisland Version)
  • CocoRosie – Rainbowarriors
  • Chairlift – Bruises
  • Sébastien Tellier – Roche (Breakbot Remix)
  • Emilíana Torrini – Jungle Drum (Tolo Remix)
  • Late Of The Pier – Bathroom Gurgle (Breakbot Remix)
  • Au Revoir Simone – Sad Song (Pacific! Remix)
  • Broken Social Scene – Pacific Theme
  • Alexi Murdoch – Orange Sky
  • Rilo Kiley – With Arms Outstretched

Neuinterpretationen fehlen auch bei diesem Tape nicht, drei Großartige eröffnen es. Während Slow Club das wunderschöne „The Lucky One“ von Au Revoir Simone lediglich ein wenig ihrem Stil anpassen, machen Nouvelle Vague, die dieser Tage ihr drittes Album veröffentlicht haben, aus dem 80er-Jahre-Düster-Wave-Hit „Eisbär“ der deutschen Band Grauzone in gewohnter Weise eine verträumte Sonnenschein-Bossa-Nova-Nummer und die Schweden von Edson überarbeiten den Falsetto-Classic-Rock der aufgelösten Band The Darkness hin zu einem Akustikgitarrengetragenem Sommerhit. Ein Unterschied wie Sommer und Winter. Aber höret selbst!

Bildmaterial für das Cover und die Playlist stammen aus eigener Kamera, in Alberobello und Monopoli, Süditalien, aufgenommen. Sehr schön dort!

Summer In The City – by the Alphabet Pony / Genre: El Mar

Montag, 29. Juni 2009

Summer Sun



Vor zwei Wochen habe ich mich noch über den fehlenden Sommer beklagt – jetzt ist er da. Nicht nur meteorologisch sondern auch in Form von jeder Menge Sonne und blauem Himmel. Das trifft besonders auf Brindisi zu, einem Ort im italienischen Stiefelabsatz. Dort machen wir gerade Urlaub. Sommerliches Urlaubsfeeling pur soll auch das neueste Mixtape vermitteln – ob man nun tatsächlich im Urlaub weilt oder das gute Wetter daheim genießt.

Dabei sind sowohl Songs enthalten, die schon vom Namen her sommerlich klingen (Sunny Afternoon, Another Sunny Day), als auch solche, in denen beliebte Sommerurlaubsziele besungen werden (Mykonos, California, Barcelona oder eben Italy) sowie solche, die einfach ein nur nach Sommer pur klingen (Kate, Love Vibrations, Catch My Disease).

Wie in jedem meiner bisherigen Tapes befindet sich auch auf diesem wieder ein Cover, in diesem Fall interpretiert Adam Green die Beach Boys (Kokomo). Außerdem gibt’s auch noch eine Prise Eurodance von Dario G, ein wenig 70er Disco von Donna Summer sowie einen Hauch Pop von Texas, deren Song Summer's Son Pate für den Namen des Tapes stand.

Hier nun der Download Link sowie die Tracklist von Summer Sun:
  • The Kinks – Sunny Afternoon
  • Phantom Planet – California
  • The Thrills – Santa Cruz (You're Not That Far)
  • The Shins – Australia
  • Belle And Sebastian – Another Sunny Day
  • Sambassadeur – Kate
  • I'm From Barcelona – We're From Barcelona
  • Ben Lee – Catch My Disease
  • Adam Green – Kokomo
  • Josh Rouse – Love Vibrations
  • Morcheeba – The Sea
  • Simian – Sunshine
  • Dario G – Sunchyme
  • Pacific – Sunset Blv.
  • Empire Of The Sun – Standing On The Shore
  • Presets – Summer Of Love
  • Donna Summer – Hot Stuff
  • Texas – Summer Son
  • Clap Your Hands Say Yeah – Sunshine And Clouds And Everything Proud
  • Hjaltalin – Goodbye July
  • Billy Vision And The Dancers – Summercat
  • Beirut – Postcards From Italy
  • Fleet Foxes – Mykonos
  • Beatles – I'll Follow The Sun

Montag, 22. Juni 2009

i heard it through the bassline

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gut eine woche nach dem letzten mixtape kommt hier auch ein neues werk von mir. es ist, wie ich finde, sehr poppig, aber eigentlich sind das ja alle meine mixe, wenn wir mal ehrlich sind.
ein paar anmerkungen zu einzelnen songs hätte ich auch noch. als regelmäßige/r hörer/in werdet ihr bestimmt schon anhand der tracklist erkannt haben, dass sich auch hier ein paar alte bekannte tummeln. seht selbst:

I Heard It Through The Bassline

01/Coeur De Pirate/Berceuse
02/Lovers/Igloos For Ojos
03/Pony Pony Run Run/Hey You
04/Bachelorette/Her Rotating Head
05/Marina And The Diamonds/I Am Not A Robot (Starsmiths 24 Karat Remix)
06/Gossip/Love Long Distance
07/DatA/Skywriter
08/Siriusmo/Gummiband
09/Housse De Racket/Synthétiseur (Housse De Racket Remix)
10/Hockey/Learn To Lose (Filthy Dukes Remix)
11/CHEW LiPS/Salt Air (Two Door Cinema Club dui Mix)
12/Hey Today!/Wonderman
13/The Golden Silvers/Arrows Of Eros (The Shoes Remix)
14/Cut Off Your Hands/Still Fond
15/Two Door Cinema Club/Undercover Martyn
16/Of Montreal/For Our Elegant Caste
17/Micachu/Golden Phone
18/Dirty Projectors/Stillness Is The Move
19/Fiery Furnaces/The End Is Near
20/Florence and The Machine/Cosmic Love
21/The XX/Teardrops

die bezaubernde coeur de pirate hatte nicht nur johannes d. täufer schon auf seinem letzten tape, sondern auch the alphabet pony und sogar ich selbst sind schon länger dem charme der franko-kanadierin erlegen. das selbe passiert euch hoffentlich auch.

ein eher persönliches laster von mir ist marina and the diamonds. ihre songs sind einfach perfekte pop-nummern, und damit bin ich immer zu kriegen. "i am not a robot" ist auch im original ein richtiger ohrwurm und ein echter hit!

ähnlich verhält es sich mit florence and the machine, die nicht nur namentlich ihrer landsfrau gleichsteht. "cosmic love" greift ganz tief in die pathos-kiste und lässt die wartezeit auf das album "lungs" (erscheinungsdatum 10. juli) quälend lang erscheinen.

das erscheinungsdatum spielt auch im falle von hockey eine große rolle. deren tolle single "learn to lose" erscheint in deutschland nämlich erst am 23.06., also übermorgen. und tatsächlich war es mir unmöglich, heute schon eine mp3 des originals aufzutreiben, obwohl ich bereits 2 versionen der 7" auf vinyl besitze. der filthy dukes-remix ist allerdings keineswegs schlecht und ihr könnt es sogar legal und umsonst auf der homepage der band bekommen.

zu guter letzt noch ein paar wörtchen zu gossip, die mit ihrem aktuellen album "music for men" wohl endgültig musikalischen mainstream-erfolg erreichen werden (der klatschpresse waren sie dank beth dittos extravertierten auftretens ja schon länger ein begriff). und damit sind wir auch mitten in einem altbekannten indie-dilemma: gönne ich einer geliebten band den erfolg, oder will ich sie lieber nur für mich haben? werden bands, die zu einem major-label (sony) wechseln wirklich langweiliger und glatter? "darf" man die jetzt nicht mehr gut finden? leider habe auch ich keine wirklich befriedigenden antworten auf diese fragen, aber ich bin mir sehr sicher, dass gossip nie komplett im mainstream ankommen werden. dafür sind sie einfach zu queer, zu fett und zu unbeugsam. "love long distance" wird trotzdem ein radio-hit. das behaupte ich zumindest jetzt einmal (und nicht nur ich...). nicht nur diesen steuern sie zu diesem mixtape bei, sondern auch den titel. das ist nämlich eine zeile aus "love long distance", die nicht nur marvin gayes großartiges "i heard it through the grapevine" zitiert, sondern gleichzeitig und vor allem die the slits, die in ihrer coverversion diese zeile leicht abänderten. hier:



tja, langer rede kurzer sinn, hier ist noch einmal das wichtigste, der download-link.

last but not least noch ein hinweis auf das großartige cover, es handelt sich um "pikachu floats down broadway" von polaroidgirl, deren werke neben unzähligen anderen über das großartige etsy zu erstehen sind. was würde ich nur ohne kreditkarte machen...

Montag, 15. Juni 2009

Rain For Breakfast



Es scheint eine kleine Ewigkeit her zu sein, dass The Alphabet Pony mit dem großartigen „Don`t Steal Our Sun“ versuchte, dem guten Wetter auf den Sprung zu helfen. Fast ebenso lange scheint auch der letzte sommerlich-sonnige Tag zurück zu liegen. Bleibt zu hoffen, dass sich das spätestens mit dem offiziellen Sommerbeginn nächste Woche ändert.

So oder so möchte auch das das vorliegende Mixtape einen Beitrag dazu leisten, sich nicht vom schlechten Wetter unterkriegen zu lassen. Schließlich hat Regen - insbesondere warmer Sommerregen - auch seine schöne Seiten. Zugegeben: ein verregnetes Frühstück gehört nicht unbedingt dazu.

Besonders hervorheben möchte ich zum einem meine brasilianischen Helden The Twelves , die hier mit Nightvision ihre französischen Vorbilder Daft Punk interpretieren (letztere waren wiederum Namensgeber von LCD Soundsystems Daft Punk Is Playing At My House, das hier von den Briten Magic Arm gecovert wird) und zum anderen Florence And The Machine und Lissy Trullie, die mit Rabbit Heart (Raise It Up) bzw. Boy Boy nun bereits zum wiederholten - und bestimmt nicht letzten - Male der Beat-Control Mixtape-Schmiede entspringen.


Hier aber nun die komplette Playlist von Rain For Breakfast :

  • Super Tennis - Super Tennis Theme Song
  • Owl City - Hot Air Balloon
  • Florence And The Machine - Rabbit Heart (Raise It Up)
  • Flunk - Cigarette Burns
  • East Hundred - Slow Burning Crimes
  • Strawberry Sadness - The Only Word
  • Paul And The Patients - Blogspot
  • Fanfarlo - Fire Escape
  • Tigers That Talked - 23 Fears
  • Magic Arm - Daft Punk Is Playing At My House
  • Benjamin E. Morsberger - Near
  • Think About Life - Sweet Sixteen
  • Lissy Trullie - Boy Boy
  • Green Go - Brains For Breakfast
  • Faunts - Feel.Love.Thinking.Of
  • The Twelves - Nightvision
  • Gonzales - Working Together (Boys Noize Vox Mix)
  • Simian Mobile Disco (feat. Chris Keating) - Audacity Of Huge
  • We Have Band - You Came Out
  • Datarock - True Stories
  • Data Dog - What Kicks Will Work
  • Twilite - Faces
  • Yellow Tricycle - Yellow Tricycle
  • Coeur De Pirate - Fondu Au Noir

Rain For Breakfast - by Johannes D. Täufer.

Freitag, 12. Juni 2009

It’s Nothing Personal

It's Nothing Personal

Ob man sie nun persönlich nimmt oder nicht. Gute Songs leben nicht nur von guter Musik sondern auch von guten Texten. 22 Mal Obskures, Schönes, Intelligentes, Düsteres gibt es in dieser Zusammenstellung zu hören und zu verstehen. Wer sich von Titeln in englischer und französischer Sprache unterfordert fühlt, darf sein Glück im wunderschönen „En Amerikan“ mal mit Schwedisch versuchen. Sich über sprachliche Barrieren hinweg zu verständigen befinden zudem auch Yelle und Robyn sehr förderungswürdig und covern sich unter dem Label Foreign Exchange gegenseitig. Aus Yelle’s „A Cause Des Garçons“ wird „Because Of Boys” und aus Robyn’s „Who’s That Girl?” „Qui Est Cette Fille?“. Letzeres ist im Ergebnis sehr hörenswert und hier vertreten.

Stücke werden natürlich nicht nur in Coverversionen sondern auch in Remixen neu interpretiert. Wie Martha Hari bereits in ihrem letzten Post anmerkte, werden großartige Songs dadurch nicht unbedingt besser. Doch für den Fall, dass man die Titel bereits ein wenig zu oft (mittlerweile schon in Märkten der Rewe Group) hörte, stellen die hier verwendeten Remixe der überpräsenten Hits „Quicksand“ und „Daniel“ eine gelungene und sehr geschmackvolle Abwechslung zum Original dar.

Zum Schluss gibt es noch nach dem kommenden Album der mittlerweise zu recht medial auf allen Kanälen popularisierten Supertruppe Gossip um Beth Ditto (wem die Band bisher nicht geläufig war, kennt ihre Frontfrau vielleicht aus der Yellow Press) eine weitere gute Mär. Es handelt sich um Regina Spektor‘s neues Album „Far“, welches am 23. Juni veröffentlicht wird. Eine Kostprobe, die große Lust auf mehr macht, ist kurz vor Ende dieses Tapes zu hören.

Ganz am Ende sind wir dann alle nur höhere Kinder!

  • Elizabeth & The Catapult – Taller Children
  • Roxy Rawson – Riddle It
  • Strip Sqaud – Hairless Youth of Bosnia
  • Starlight Mints – Zoomba
  • Gossip – Dimestore Diamond
  • Yelle – Qui Est Cette Fille?
  • The Black Ghosts (feat. Damon Albarn) – Repetition Kills You
  • Junior Senior – Shake Your Coconuts (DFA Remix)
  • Animal Collective – Summertime Clothes (Dam-Funk Remix)
  • Bat For Lashes – Daniel (Death Metal Disco Scene Remix)
  • La Roux – Quicksand (Chateau Marmont Remix)
  • The Artistry – Ian’s 115th Dream
  • Database vs. French Horn Rebellion – Beaches and Friends (Hey Champ Remix)
  • Au Revoir Simone – Shadows (The Teenagers Remix)
  • Chapeau Claque – Reykjavik
  • Stars – Undertow
  • Francis International Airport – Fleabite
  • Shayna and the Bulldog – Expatriate
  • Pomegranates – Southern Ocean
  • Regina Spektor – Folding Chair
  • Poney Express – Les Petits Matins
  • Fantasikrig – En Amerikan

It’s Nothing Personal – by the Alphabet Pony / Genre: Youth

Samstag, 30. Mai 2009

service announcement

damit ihr, verehrte leser, immer auf dem laufenden seid, habe ich rechts in der sidebar das feld "abonnieren" hinzugefügt. dort könnt ihr genau das tun, nämlich unseren blog abonnieren. so werdet ihr immer benachrichtigt, sobald wir einen neuen mix posten. ein sehr hilfreiches tool, wie ich finde! (den "abonnieren"-button gab es zwar schon immer, ganz am unteren ende des blogs, aber bis man da mal hingescrollt hat...)

alles, was ihr dafür tun müsst, ist euch bei einem der services aus dem drop-down menü anmelden.

Dienstag, 26. Mai 2009

where would you go?

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da ich weder eine diplomarbeit zu schreiben habe, noch in deutschland herumreisen muss, hatte ich zeit, das zweite tape in diesem monat fertig zu stellen. und so sieht es aus:

Where Would You Go?

01 + The Bird And The Bee + Fanfare
02 + Hanne Hukkelberg + Blood From A Stone
03 + John And Jehn + Oh My Love
04 + Lemonheads + Dirty Robot (feat. Kate Moss)
05 + Wolf Gang + Night Flying
06 + Clues + Perfect Fit
07 + Phoenix + Lasso
08 + Patrick Wolf + Hard Times
09 + St. Vincent + Actor Out Of Work
10 + Dance Yourself To Death + Sea Of Change (JD Samson Remix)
11 + Yeah Yeah Yeahs + Heads Will Roll (Weird Tapes Remix)
12 + Friendly Fires + Jump in The Pool (Thin White Duke Remix)
13 + Sneaky Sound System + It's Not My Problem (Thin White Duke Remix)
14 + MEN + Off Our Backs (Pegase Remix)
15 + Dragonette + Fixin To Thrill
16 + Make The Girl Dance + Baby Baby Baby (Radio Edit)
17 + Filthy Dukes + Messages (Tronik Youth Remix)
18 + Grizzly Bear + Two Weeks (Fred Falke Remix)
19 + Pegase + Dream Awake
20 + Sally Shapiro + Miracle
21 + Polly Scattergood + Please Don't Touch (Golden Filter Remix)
22 + Ellie Goulding + Wolves

das cover ist "untitled #48" von cindy sherman.
ein paar wörtchen noch zm mix: eigentlich bin ich ja überzeugtes mitglied von "team alison" im zickenkrieg zwischen kate moss und alison mosshart. kate fand ich irgendwie nie besonders toll/interessant/hübsch o.ä. doch dieses cover der lemonheads passt nicht nur ganz gut in den mix, sondern klingt auch noch ganz gut.

ansonsten sind zwei remixe von songs dabei, die eigentlich nicht mehr zu verbessern sind, nämlich "heads will roll" von den yeah yeah yeahs und "two weeks" von grizzly bear. allerdings finde ich, dass für die beiden das gleiche gilt wie für den "heavy cross" remix aus johannes d. täufers letztem mix. die remixe sind vielleicht nicht unbedingt besser, zeigen aber durchaus interessante facetten der original-songs.
hier ist noch einmal der downloadlink.

ansonsten freuen wir uns immer über feedback, d.h., kommentare oder mails (adresse findet ihr rechts in der sidebar).

Sonntag, 24. Mai 2009

Feeling Kind Of Anxious




Aller Diplom-Abgabe-Panik zum Trotz hier nun mein neues Mix-Tape: Feeling Kind Of Anxious!

Ein bisschen musikalische Abwechslung muss bei der ganzen Arbeit ja auch mal sein. Die Tracks stellen dabei einen guten Durchschnitt dessen dar, was ich in den letzten Wochen immer dann gehört habe, wenn ich in die Geräuschkulisse der Bibliothek übertönen wollte.

Die Playlist sieht folgendermaßen aus:

  • Client - Lights Go Out
  • The Entry - Play Fake
  • Lo-Fi-Fnk - Want U
  • Sebastien Tellier - Kilometer (Aeroplane 'Italo 84' Remix)
  • Cut Copy - Far Away (Golden Filter Remix)
  • Ashbury Heights - Spiders
  • Zeigeist - The Lake
  • Ellie Goulding - Black And Gold
  • Siva - Misery Box
  • Dear Reader - Great White Bear
  • Florence And The Machine - Postcards From Italy
  • Alaska In Winter - Horsey Horse, Pt.II
  • Patrick Wolf - Blackdown
  • Little Big Adventure - Happiest Time
  • The New Wine - Revolving Cylinder
  • Whitest Boy Alive - Courage
  • Gossip - Heavy Cross (Fred Falke Remix)
  • The Do - On My Shoulder (Alexis Mauri and Philipp Jung Radio Remix)
  • Franz Ferdinand - Ulysses (Feeling Kind Of Anxious Re-Edit)
  • Shout Out Louds - Meat Is Murder

Viel Spaß

Feeling Kind Of Anxious – by Johannes D. Täufer

Montag, 4. Mai 2009

keep the lights on

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so, nach dem dritten anlauf (mindestens, eigentlich waren es bestimmt mindestens 5) ist mein neuester mix dann endlich auch mal soweit fertig, dass ich ihn hier posten kann. ehrlich gesagt, hätte ich ihn locker auch noch mal neu mixen können, es gibt da so einige übergänge, die mir nicht wirklich gefallen, aber irgendwann muss auch schluss sein. und das ist jetzt.

hier ist die tracklist:

Keep the Lights On

01/Wave Machines/Keep the Lights On
02/Two Door Cinema Club/Something Good
03/Florence And The Machine/Kiss With A Fist
04/Lissy Trullie/She Said
05/Gossip/Heavy Cross
06/80 Kidz/Miss Mars
07/Bombay Bicycle Club/Always Like This (James Rutledge Remix)
08/Esser/Headcrash (James Rutledge Remix)
09/Koko Von Napoo/Polly (Chateau Marmont Remix)
10/Annie/Anthonio (Fred Falke Remix)
11/Basement Jaxx/Raindrops
12/La Roux/In For The Kill (Lifelike Remix)
13/Ra Ra Riot/Ghost Under Rocks (Passion Pit Remix)
14/Datarock/Give It Up (Chateau Marmont Remix)
15/Infadels/Love Like Semtex (Metronomy Remix)
16/MEN/Make It Reverse
17/Ellie Goulding/Starry Eyed
18/We Have Band/Hear It In The Cans (DIY Version)
19/Sliimy/Paint Your Face
20/Passion Pit/Moth's Wings
21/Neon Indian/6669 (I Don't Know If You Know)
22/Desire/If I Can't Hold You

man könnte wohl sagen, dass das nach dem letzten post vom alphabet pony auch wieder ein ziemlich pop-lastiger mix ist. und vermutlich hätte man damit auch recht.

hervorheben möchte ich auf jeden fall einmal den neuen song von (the) gossip, "heavy cross", der unglaublich viel potential hat. das ist zwar ein bisschen versteckt, aber nach dem 2., spätestens nach dem 3. hördurchgang, hat er sich festgebissen. ich persönlich habe ja auch kein problem mit etwas gefälligerer produktion, diy-schrammelige punk-ästhetik ist nicht immer mein fall. also beide daumen hoch!
zusätzlich habe ich hier mit dem lifelike-remix von la roux's "in for the kill" auch schon zum zweiten mal diesen song für einen mix verwendet. das liegt daran, dass dieser remix mir fast noch besser gefällt als der von the twelves, den ich im märz schon in "too fake for the world" verwendet habe.
mit passion pit und florence and the machine finden sich auf dieser zusammenstellung dazu auch noch 2 weitere bands (neben la roux), denen in diesem jahr der große durchbruch gelingen könnte. so verbreiten es zumindest die internet-buschtrommeln. wir werden sehen.

hier ist jedenfalls noch einmal das wichtigste, der downloadlink

das cover ist übrigens "Celebration Of A Million Views" von josh poehlein, der die werke seiner serie "Modern History" gratis als download anbietet. diese sind alle collagen aus screenshots von youtube-videos, die ebenfalls für jedermann frei zugänglich sind, so seine argumentation. dementsprechend tragen sie so tolle titel wie "Bon Jovi Summit Meeting", oder (mein favourite) "Paris Hilton Lunar Landing". sehr empfehlenswert!