Sonntag, 4. Juli 2010

The Times They Are A Changin'



Hier ist es nun: Das erste Beat-Control Mixtape aus Berlin. Die meisten der Lieder haben sich nun schon eine ganze Weile in meinem Gehörgang festgesetzt. Aber weil meine beiden letzten Mixe Themen-Tapes waren, habe ich sie erst jetzt auch endlich mal verwenden können.

Dass dieses Tape nun keinem bestimmten Thema gewidmet ist, merkt man allein schon daran, dass sich hauptsächlich alte Bekannte darauf wieder finden. Von "Change" also keine Spur. Trotzdem gibts auf dem Tape ein paar Bands, die bisher noch nicht bei Beat-Control vertreten waren: The Isbells, The Cinematics, Hurts, Magic Bullets, Shy Child und The Roots. Letztere zählen aber nicht wirklich, zum einem weil sie natürlich keinesfalls eine Neuentdeckung sind, und zum anderen weil niemand geringeres als Joanna Newsom auf dem Stück mitsingt. Und die kennen wir natürlich alle.

Nachdem meine letzten Tapes auch alle etwas unelektronisch waren, und es bereits Rückmeldungen gab dass sich dies mal wieder ändern soll, befindet sich auf The Times They Are A-Changin' nun ein kleiner halbstündiger Elektro-Pop Exkurs. Die ganz und gar nicht elektronischen, sondern eher an Bon Iver erinnerden The Isbells spielen auf dem diesjährigen Haldern Pop Festival und werden daher auch auf meinem nächsten Mix-Tape zu finden sein, dass sich wieder rund um das kleine Festival am Niederrhein drehen wird.

Nun aber viel Spaß mit: The Times They Are A-Changin'

Samstag, 26. Juni 2010

Got A Grrrlcrush




Von Sopran bis Alt reichen die Stimmlagen von Frauenstimmen und genau dieses Spektrum wird auf Got A Grrrlcush abgedeckt. Denn - ihr habt es vermutlich schon erraten - es handelt sich hier um ein Thementape voller Frauenstimmen.
Dass gerade ich mit einem solchen Mix ankomme, dürfte wohl niemanden überraschen, der auch nur ab und zu mal in eins meiner Werke reingehört hat. Auch wenn Frauenstimmen im "klassischen Indie" eher unterrepräsentiert sind, finden sie sich doch überdurchschnittlich häufig auf meinen Tapes. Sicher gibt es auch sehr viele interessante und ungewöhnliche Männerstimmen, doch mein Steckenpferd sind eben ihre weiblichen Counterparts.

Dabei gibt es zwischen Sopran und Alt nicht nur unzählige Abstufungen in der Stimmlage, auch die Arten, wie Frauen ihre Stimmen einsetzen, sind sehr vielfältig. Da gibt es einerseits Sängerinnen, die auf den kommerziellen Markt zielen, hier z.B. durch I Blame Coco und The Good Natured vertreten. Ihre Stimmen sind angenehm, relativ glatt und beinahe schon süßlich zu nennen. Daneben gibt es aber auch Sängerinnen wie Marina And The Diamonds, die ja ebenfalls durchaus erfolgreich ist, deren Stimme sich aber zuweilen fast überschlägt und beinahe schrill klingt.
Eine der ersten, die dies umfassend ausgelotet hat, war die großartige Kate Bush, die dieses Tape mit ihrem grandiosen "This Woman's Work" beschließt.

Ich könnte mich jetzt noch seitenlang weiter über dieses Tape und die darauf vertretenen Künstlerinnen auslassen und z.B. über aktuelle Strömungen wie "Dream Pop" (
Dum Dum Girls, Blue Hawaii, Tennis) schreiben. Oder über die erstaunlich große Zahl talentierter junger britischer Künstlerinnen (I Blame Coco, The Good Natured, Cocknbullkid). Oder über die schon seit Jahren großartigen Robyn und Sia. Oder über Grace Potter And the Nocturnals und Lissie, die sich auf den klassischen Rock der 70er beziehen (wobei erstere auf ihrem Album auch deutliche Soul-Anklänge bietet, womit sie wiederum in eine Gruppe mit Kelis und Cocknbullkid und möglicherweise auch MNDR gesteckt werden könnte). Doch wenn ich dies wirklich täte, hättet ihr möglicherweise am Ende gar keine Lust mehr, euch Got A Grrrlcush einfach nur anzuhören. Und das ist ja schließlich der tiefere Sinn dieser Übung. In diesem Sinne, viel Spaß mit dem Tape, vielleicht findet ihr darauf ja euren ganz persönlichen "Grrrlcrush".

Freitag, 18. Juni 2010

We Used To Wait For It

Patience's a Virtue

So, meine Damen und Herren. Jungs und Mädels. Und auch alle, die sich dazwischen zuhause fühlen. Es gibt wieder ein bisschen Musik. Man kann dazu eine Menge sagen, aber vor allem sollten wir erst mal eins festhalten: Arcade Fire sind zurück. Und wie sie das sind. Vier neue Tracks gibt es bereits und ich höre sie rauf und runter. Die Freudentränen sie laufen in Stömen. So groß, so schön, so voller Liebe ist es. Diese Gefühle will ich niemandem vorenthalten. Mit Arcade Fire geht es los. Um die Band wirklich zu würdigen, hätten sich eigentlich alle neuen Songs auf diesem Tape wiederfinden müssen, aber wir wollen es ja nicht gleich übertreiben. Es musste letztendlich “We Used To Wait”, Namensgeber dieses Tapes, sein und zwar sofort. Es gab die Woche den Song erst als Radio-Rip, dass heißt, ihr könnt euch auf knisternde Radiowellen im Hintergrund freuen.

Selbstverständlich ist das Tape auch sonst voller musikalischer Highlights, die eigentlich niemandem in irgendwas nach stehen — außer Arcade Fire eben. Janelle Monáe wird dieses Jahr die Welt und vor allem den Pop regieren, wie wir schon in Starting A Riot! hören konnten. Die Kanadier von Born Ruffians und Tokyo Police Club machen es uns diesen Sommer so was von schwer, wen von ihnen beiden wir nun lieber haben sollen bei so großartigen Alben wie Say It und Champ. Ach ja, die Scissor Sisters haben auch ein neues Album gemacht. Das Artwork ist wirklich großartig, bei der Musik verpasst man aber eher nicht so viel. Es sei denn sie lassen Monsieur Siriusmo aus Berlin ran, der ein kleines verschmitztes Remixmonster aus der Single “Invisible Light” zaubert.

Mein absoluter Summer Jam ist übrigens “Pumped Up Kicks” von der Band mit dem großartigen Namen — Foster The People. Stellt euch das mal so ungefähr wie “Young Folks“ vor. Nur in besser. Wenn wir schon die passende Musik dazu haben, dann kann er ja auch kommen. Der Sommer. Und groß wird er! Das Wetter, die Festivals, die Musik … hach …

We Used To Wait For It - by The Alphabet Pony / Genre: Patience

Dienstag, 1. Juni 2010

Undercover



Ein Freundin bat mich neulich, mal wieder ein reines Cover-Tape zu machen, und natürlich war es nicht schwer mich von der Idee zu überzeugen. Schließlich bin ich, das dürfte allen klar sein, ein großer Fan von Coverversionen. Bei einem groben Blick auf die Tracklisten aller Beat-Control Mixtapes habe ich allein schon 79 Neuinterpretationen gezählt, und 67 davon befanden sich auf meinen Tapes. (Die meisten natürlich auf meinem ersten Cover-Tape: Cover Me!) Bestimmt habe ich sogar noch welche übersehen. Nun kommen dank des neuesten Mixtapes noch 23 weitere hinzu!
Die besten Coverversionen sind meiner Meinung nach die, die einen Song in ein anderes Licht rücken. Die z.B. eine poppige Nummer folkig einspielen, oder umgekehrt, und dadurch ein Lied von einer anderen Seite zeigen. Besonders gut funktioniert dies, wenn von vornherein eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Cover- und Original-Interpreten herrscht. Wenn zum Beispiel der vollbärtige Folk-Newcomer William Fitzsimmons fröhlich-ironisch „I kissed a girl and I liked it“ trällert, oder wenn Ryan Adams nur mit seiner Akustikgitarre bewaffnet verschmitzt ins Mikrofon „like a virgin, touched for the very first time“ haucht. Und dann auch noch: “gonna give you all my love, boy!“. Wenn dagegen La Roux von Kelis gecovert wird, ist die Diskrepanz schon geringer. Nichtsdestotrotz kann das Ergebnis, wie in diesem Fall, sehr überzeugend sein.
Auf Undercover herrscht eindeutig ein 80er-Überschuss: 11 der 23 Lieder haben ihre Wurzeln in diesem Jahrzehnt. Nur vier dagegen sind halbwegs aktueller Natur und stammen im Original von Künstlern wie Justin Timberlake oder den Cold War Kids sowie die bereits erwähnten Interpretationen von La Roux und Katy Perry. 3 der Coverversionen sind auch schon etwas älter. Janis Joplins Piece Of My Heart und Nina Simones Feeling Good sind dabei gleichzeitig auch wohl die bekanntesten Versionen dieser Stücke, bei denen sogar kaum jemand das Original kennen wird. Bei Feeling Good dürfte das daran liegen, dass das Stück ursprünglich aus dem Musical „Roar of the Greasepaint – The Smell of the Crowd“ aus dem Jahre 1965 stammt und Simone bereits im gleichen Jahr ihre Version rausgebracht hat. Ebenfalls aus einem Musical stammt Wig In A Box, hier von der 24-köpfigen, texanischen Band The Polyphonic Spree besungen, und zwar aus John Mitchell Camerons „Hedwig And The Angry Inch“. You're The One That I Want stammt natürlich vom Soundtrack von "Grease", allerdings wurde es extra für die Filmversion mit John Travolta & Olivia Newton-John geschrieben und war noch nicht in der Musical-Version zu hören.
Last but not least handelt es sich bei Nirvanas Cover von The Man Who Sold The World natürlich auch um ein Stück Liedkunst der älteren Art, das auf dem Album MTV Unplugged In New York zu finden ist. Aber: Es wurde gar nicht 100% unplugged gespielt, vielmehr war Kurt Cobains Akkustikgitarre sowohl an einen Verstärker als auch an Effektgeräte angeschlossen und diese sorgfältig versteckt. Auf The Man Who Sold The World kann man das auch sehr gut hören. Das Album zeichnet sich dadurch aus, dass die Setlist im Gegensatz zu allen anderen MTV-Unplugged Sessions fast ausschließlich aus Coverversionen und unbekannteren Nirvana Songs bestand. Hier hätten genauso gut auch die großartigen Interpretationen von Lake Of Fire> oder Where Did You Sleep Last Night? vertreten sein können. Nach Where Did You Sleep Last Night?, das der letzte Song des Auftritts war, waren die MTV-Produzenten - obwohl ursprünglich verärgert über den Mangel an "Hits" - so begeistert, dass sie unbedingt noch eine Zugabe aufnehmen wollten. Doch die Band weigerte sich, weil Cobain der Meinung war, dass er die Qualität des just performten Songs niemals würde toppen können. Der Rest ist Geschichte.


Jetzt aber genug der Rede, und viel Spaß mit

Undercover– by Johannes D. Täufer
Foto: kallejipp / photocase.com

Dienstag, 25. Mai 2010

starting a riot!



gründe, den aufstand zu proben, gibt es viele. zu lange auf ein neues beat control-mixtape warten zu müssen, ist nur einer davon.

doch das warten hat endlich ein ende. pünktlich zum wiedereinstieg in den arbeitsalltag nach dem schönen langen pfingstwochenende kommt hier starting a riot!.

um die musikalische revolution nicht weiter aufzuhalten will ich mich auch gar nicht lange mit erklärungen aufhalten und gebe nur einen kurzen überblick über die künstler, denen ihr auf diesem mix begegnet:
hundreds, the concretes, anni rossi, janelle monae, midnight juggernauts, wolf parade, born ruffians, ramona falls und natürlich viele mehr!

viel spaß!

(props gehen an frau esther für das cover)

Dienstag, 11. Mai 2010

These Times Are Killing Me

Sometimes life's like a catwalk

These Times Are Killing Me. These European Savages. Let’s Raise A Glass To Europe. The World Might Disappear. It’s Time To Come Clean And Make Sense Of Everything. Can Something Change But Still Feel The Same? These Hours Are Killing Me. The Real Word Is A Lonely Place. Nothing’s Ever Tough Enough. Sometimes I Wish I Could Sit On Top Of The World. The Little Heart Is Flying. Only You Can Make You Happy. You Can Do Your Best Today. You Can Do What You Want To. This Is Your Baptism. Far Too Many Years. Singularity Is Here To Stay. The Warmest Kind Of Life Forever. All These Things About Me You Never Can Tell. The Work Is Done. What We Lose In The Fire Is Never Gone. Tired Of Being Tired. But We Are Ash And We Are Books, Coffee-Stained And Overlooked. These European Savages. These Times Are Killing Me.

These Times Are Killing Me - by the Alphabet Pony / Genre: Modern Life

Montag, 3. Mai 2010

Places To Be



or not to be?

Das neueste Mixtape auf Beat-Control, Places To Be, ist eine Zusammenstellung von Tracks, die geografischen Orten gewidmet sind. Quasi eine kombinierte Musik- und Erdkundestunde. Bei den meisten Stücken handelt es sich dabei um Hommages an Städte, wobei Paris und New York am häufigsten vertreten sind (wer hätte es anders erwartet?). Aber auch Landschaften (Normandie), Straßen (Wohlwill Straße) oder Haltestellen (Landungsbrücken Raus) haben einen Platz im Tape gefunden. Der nach wie vor schönste Place To Be, das Zuhause, wird auch besungen, in diesem Fall von She & Him, die sich gegen LCD Soundsystems gleichnamigen Track durchgesetzt haben. Und viele andere Lieder, die ebenfalls von Städten oder Ländern handeln, wurden ja bereits auf Beat Control gefeatured, so dass mir die Auswahl deutlich leichter viel – aber immer noch schwer. Wenn ich auch noch großartige Songs wie z.B. Mykonos, Norway, Reykjavic oder Australia hätte unterbringen wollen, wäre dies wohl das erste Doppel-Mixtape geworden.

Neben vielen Stücken fortgeschritteneren Alters befinden sich auf Places To Be aber auch eine Handvoll brandaktueller Songs, wie zum Beispiel Miami von den Foals, Paris von Kate Nash, England von The National und nicht zuletzt das bereits angesprochene Home von She & Him. Deren großartiges Konzert letzte Woche in Berlin, dass 2/3 der Beat-Control-Redaktion genießen durften, hat u.a. den Ausschlag gegeben, dieses Tape schon jetzt zu posten. Ursprünglich wollte ich damit bis zu dem Zeitpunkt warten, an dem feststeht, ob es mich selbst geografisch in andere Breitengrade verschlägt. Da das aber noch dauern kann, gibt’s das Tape schon jetzt.

Jetzt hab ich aber genug palavert, und wünsche euch viel Spaß mit

Places To Be – by Johannes D. Täufer

Montag, 26. April 2010

death by diamonds and pearls



von luxus und überfluss erschlagen fühlen wir uns hier bei beat control zur zeit tatsächlich häufiger. es gibt so viele neue und vor allem gute musik, dass wir eigentlich am liebsten gleich mehrere tapes erstellen würden, um euch all das näher zu bringen.
doch leider müssen wir uns auf eine knapp unter 80 minuten lange mp3 beschränken.
und so gibt es immer wieder songs, die zwar sehr gut sind, aber einfach nicht mehr auf den mix gepasst haben.

diesem schicksal entronnen sind die 23 "perlen" auf death by diamonds and pearls.
eher unbeabsichtigt liegt dabei schweden im fokus. nicht weniger als 6 acts kommen aus ikea-land. darunter sind neben bereits liebgewonnenen künstlern wie dag för dag oder der einzigartigen, unnachahmlichen robyn auch absolute newcomer wie nottee. über die finden sich erstaunlich wenige informationen außer ihrem song "control", der auf der compilation "kitsune 8" vertreten war.

besondere aufmerksamkeit verdienen auch einige wirklich großartige remixe, nicht zuletzt die arbeit von clock opera, die sich "i am not a robot" von marina and the diamonds vornehmen. einen song also, der bereits vor etwa einem jahr auf der "crown jewels" ep erschien und in der neu-interpretation von starsmith bereits auf beat control zu finden war.

nun will ich aber nicht mehr allzu viel verraten, am besten hört ihr euch death by diamonds and pearls einfach selbst an.

das cover habe ich übrigens aus einem bild der fotografin marilyn minter gebastelt.

ganz zum schluss noch ein hinweis in eigener sache. ab sofort werden die tracklisten auch in der facebook-gruppe beat control gepostet und können dann dort auch diskutiert werden. schickt uns einfach eine gruppenanfrage!

Samstag, 17. April 2010

Life Is Fashion

Sometimes life's like a catwalk

Manchmal ist das Leben wie ein Laufsteg. Moden kommen und gehen, nicht nur dort, wo sie hingehören - in den Bereich der Mode - sondern so ziemlich überall. In der Politik, in Organisationen, in der Organisation von Organisationen, in Kommunikation, auf den Aktienmärkten, in der Kunst und nicht zuletzt natürlich in der Musik. Dementsprechend gibt es auf Life Is Fashion 21 and a half fabulous and fashionable new tracks to walk to on the catwalk of life! Seien sie abgebrüht und rockig, tanzbar und balearisch oder gar freudig und folkesque. And yeah, Kate's back ...

Life Is Fashion - by the Alphabet Pony / Genre: Catwalk Tunes

Sonntag, 4. April 2010

A Sunday Smile



Das neueste Tape hier auf Beat Control ist einer jahrtausendealten Tradition gewidmet, dem Sonntag. Ob er nun eine Erfindung des christlichen Gottes ist, der ja angeblich nach sechs langen, harten Tagen der Welterschaffung am siebten Tag geruht hat, oder doch eher von den alten Babylonier und Ägyptern stammt, die an diesem Tag der Sonne, bzw. dem Sonnengott gehuldigt haben: Schön, dass es ihn gibt!

Sonntage können für viele schöne Dinge genutzt werden, zu denen sich in der restlichen Woche nicht immer Zeit findet. Sei es nun ausschlafen oder spazierengehen, brunchen oder grillen, faulenzen oder aufräumen. Oder eben ein neues Tape mixen. Da ich ein paar der anderen Dinge heute auch noch „erledigen“ möchte, werde ich gar nicht mehr viel zu dem Tape schreiben.

Neben zwingenden, bereits jahre- oder gar jahrzentealten Sonntags-Songs finden sich auf diesem Mix auch sonst ein paar musikalische Juwelen fortgeschrittenen Alters wieder. Aktueller sind dagegen die Tracks u.a. von den Foals, Tokyo Police Club oder The National.


Nun aber viel Spaß mit

A Sunday Smile,

und habt noch einen schönen Sonntag.


P.S.: Die Version vom titelgebenden A Sunday Smile stammt von einer Art Wohnzimmerkonzert von Beirut, dass sie für die Reihe Soirée De Poche gegeben haben



Beirut - Sundey Smile from Valentin on Vimeo.